Augmented Reality

Unter Augmented Reality (auch AR) versteht man gemäss Wikipedia die computergestützte Erweiterung der Realitätswahrnehmung.

Diese Information kann alle menschlichen Sinnesmodalitäten ansprechen. Häufig wird jedoch unter erweiterter Realität nur die visuelle Darstellung von Informationen verstanden, also die Ergänzung von Bildern oder Videos mit computergenerierten Zusatzinformationen oder virtuellen Objekten mittels Einblendung/Überlagerung. Bei Fußball-Übertragungen ist erweiterte Realität z. B. das Einblenden von Entfernungen bei Freistößen mithilfe eines Kreises oder einer Linie. Einige interessante Beispiele zu diesem wichtigen Thema:
http://www.augmented-blog.de/
oder
http://www.joelbuckland.com/20-great-examples-of-augmented-reality/

 

 

Swiss Contact Day

Interessante Beiträge vom SwissContactDay 2013

http://www.callnet.ch/index.php?cID=255

Siehe auch www.callnet.ch / www.cmm-magazine.ch

Aktuelles zum Schweizer Versandhandel

Erfreuliches zum Schweizer Versandhandel. Im Jahr 2011 wurde damit in der Schweiz ein Umsatz von rund 5,3 Milliarden Franken erzielt.

500 Millionen davon betreffen Käufe von Anbietern im Ausland, 850 Millionen wurden  Portalen wie Ricardo oder Ebay zugerechnet. Die Tendenz ist laut VSV-Präsident Patrick Kessler weiterhin steigend ; das jährliche Wachstum beträgt rund vier bis fünf Prozent. Zu 60 Prozent wird die Ware online bestellt. Zu je 20 Prozent sind es Telefonbestellungen oder schriftlich aufgegebene Ordern.
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Social Media Impact Ranking

Finden Sie heraus, welche Ihrer Kunden das soziale Netzwerk wie beeinflussen. Als erster Anbieter in der Schweiz bestimmt die MS Mail Service Ihre echten Beeinflusser in den Social Media anhand eines Scorings. Das Social Impact Ranking erlaubt es, die Sprachrohre und Beeinflusser in den sozialen Netzwerken zu identifizieren.

 Die Grundlage bilden Ihr Kundenstamm bzw. die E-Mail Adressen. Daraus messen wir den Einfluss (Social Impact) eines Kunden. Über einen speziell entwickelten Algorithmus erstellen wir anhand der analysierten Datenbank ein Scoringmodell (in Form eines Rankings von 1 bis 10).

 Dieses Modell zeigt auf:

  • Welche Kunden online aktiv sind, und wenn ja wie stark?
  • Ob ein Kunde zum Beispiel einen Blog betreibt oder anderweitig online publiziert? Wenn ja, welche Reichweiten hat er?
  • Ist der Kunde in Social Media Angeboten aktiv?
  • Wie einflussreich ist der Kunde online und in seiner Peer Group?

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Wird Social Media überschätzt?

Das Thema überrollt Leute in Marketing und Vertrieb. Die Euphorie ist groß. Ganze Heerscharen von Forschern, Praktikern und Beratern begründen, weshalb das wichtig ist und alles verändert. Warum meinen wir, dass man Social Media trotzdem etwas nüchterner betrachten sollte?

Folgende Aspekte gilt es auch zu bedenken: Goldgräber-Stimmung: Wie bei manchen neuen Themen kommt bei Social Media in Unternehmen die Angst auf, wichtige Entwicklungen und Geschäfte zu verpassen und die Hoffnung, einen Trend nutzen zu können, der Erfolge einfach hereinspült. Trends lassen sich aber nur durch harte Arbeit richtig nutzen.

Frappant sind Analogie zur früheren Dot.com-Blase mit überhöhten virtuellen Werten, die sich auch auf Kontaktzahlen oder weltweite, und für einen Börsengang kapitalisierte theoretische Absatzmöglichkeiten statt reelle Einkommensmöglichkeiten stützten. Euphorie setzt Kräfte frei, aber verleitet zur Verschwendung. Realismus ist angesagt. Treiber der Entwicklung sind …
Ganzer Artikel: http://www.marke41.de/autoren/daniel-p-huber

Quelle: Belz / Huber (Marke41)

Digital Natives – Der Jugend gehört die Zukunft

Der SDV Schweizer Dialogmarketing Verband holt die erfolgreichste Marketing-Community im deutschsprachigen Raum in die Schweiz.

Marketing Natives heisst die Plattform, die 2011 in Wien unter der Obhut des Dialog Marketing Verbands Österreich an den Start gegangen ist, in Deutschland gerade seine ersten Auftritt ankündigt und jetzt vom SDV Schweizer Dialogmarketing Verband nach Zürich geholt wird. Mit dem Ziel, jungen Marketing-Studenten und -Berufseinsteigern im Alter zwischen 20 und 30 Jahren ein Sprungbrett für die Karriere zu bieten, hat sich Marketing Natives in kürzester Zeit zu einer der erfolgreichsten Marketing-Communities im deutschsprachigen Raum entwickelt.

Mit mehr als 600 Mitgliedern, sechs Events pro Jahr mit je 400 Gästen und einer Reichweite von mehr als 50’000 Facebook-Nutzern pro Event agiert die Plattform als Karriere-Turbo für junge, Marketing-affine High-Potentials.
Die Community basiert auf drei Säulen: Events, Qualifikationen und Recruitment. Die Mitglieder der Community sind zu sechs Veranstaltungen mit neuen Dialog- wie auch generellen Marketing-Themen, wie z.B. Buzz Marketing, Experiential Branding und Storytelling eingeladen. Die Events werden durch verschiedene Angebote an innovativen Marketing-Qualifikationen, Trainings und fortlaufenden Recruitment-Aktivitäten ergänzt. Die Community-Mitglieder sind vielfach echte Digital Natives im Alter von 20 bis 30 Jahren; kommuniziert wird nicht nur auf den Events selbst, sondern kontinuierlich über die Facebook-Seite der Community und über ein mobiles NFC-Community-System.

Besondere Referenten und ungewöhnliche Auftritte aus dem Bereich der neuen und innovativen Unternehmen bzw. Start-Ups präsentieren ihren Ansatz und Erfolgsgeschichte, was nur der Aufhänger für eine sehr lebendige Community unter jungen Marketers in der Schweiz. Oliver Weinstock, Vorstandsmitglied des SDV, vermerkt: «nachdem ich selbst schon mit Begeisterung an einem der Events teilgenommen habe, freue ich mich, dass Marketing Natives jetzt auch nach Zürich kommt. Die Events der Marketing Natives sind von internationalen Werbe-Stars getrieben, sie werden durch eigens entwickelte Community-Technologien ergänzt, die für richtig viel Buzz sorgen – das muss man einfach gesehen haben!»

Die erste Veranstaltungsreihe der Schweizer Community startet im April 2013 und umfasst sechs Veranstaltungen zu zukunftsorientierten Marketing-Themen – die Termine werden in Kürze bekannt gegeben. Die Speaker sind international und werden grösstenteils aus dem angelsächsischen Umfeld eingeflogen.

Weitere Informationen zur Mitgliedschaft und zum Sponsoring dieser attraktiven Zielgruppe auf www.facebook.com/marketingnativesCH oder bei der Geschäftsstelle des SDV Schweizer Dialogmarketing Verbandes: Telefon 071 274 69 70, marketing-natives@sdv-dialogmarketing.ch

Plädoyder für ein kraftvolles Marketing

Seit Jahren wiederholen wir die Herausforderungen für das Marketing: Auswechselbare und viele Produkte sowie Services, Informationsflut, Preisdruck. In diesem Umfeld gerät Marketing leicht in die Defensive. Die Aufgaben sind grösser, die Budgets werden gekürzt und manche verbreiteten Marketingansätze greifen kaum.

Dieses Plädoyer zeigt einen neuen und erfreulichen Zugang zum Marketing. Die Voraussetzung: Diese Ansätze gilt es, nicht einfach zu den bestehenden Aktivitäten zu addieren und zu integrieren. Vieles im Marketing ist Ballast und falsch oder hat sich nicht bewährt. Wenn wir diesen Ballast abwerfen, so werden Kräfte frei gesetzt. Im neuen Marketing gibt es Zielgruppen und Leistungskategorien, Kanäle und Instrumente für die Kundenbearbeitung sowie die interne Organisation, die Aufgaben in Marketing und Vertrieb erfüllt – alles bezogen auf den Kundenprozess. Mehr braucht es nicht.

Wirksames Marketing muss hier ansetzen. Es soll den Weg zum Kaufverhalten begleiten und dabei Hindernisse ausräumen und fördern. Der Kunde sucht nämlich laufend nach geeigneten Kaufobjekten; helfen wir ihm dabei. Wenn der Kunde ein Angebot sieht, so überlegt er gleich, ob er kaufen soll. Diese Voraussetzung ist positiv.

Dabei ist der Kundenprozess viel weniger durch Ansprüche, Kaufkriterien oder systematische Evaluationsschritte geprägt, als durch Gelegenheiten, konkrete Situationen oder eingespielte Automatismen. Solche Automatismen schliessen beispielsweise spielerisches Verhalten, Reiz von Handlungen, Lust und Gewohnheiten ein. Neues Marketing stützt sich auf die Kundenprozesse, wie sie sich unter dem Mikroskop zeigen. Es identifiziert die Schlüsselstellen (dort wo beispielsweise viele Kunden den Prozess abbrechen) und es nutzt die vielfach bestätigten Mechanismen der Verhaltensforschung; zu Verstärkung, Belohnung und sozialen Beziehungen.

Ganzer Artikel: www.alexandria.unisg.ch/export/DL/212369.pdf

Quelle: Belz /Rutschmann: