Der Kontakt Blog

Mit den Tags ‘Kontaktmanagement’ versehene Einträge

Alfred macht’s möglich – Kontakte mit einem Fingerdruck

Juli 23, 2009 · Kommentar schreiben

Alfred - Kontakte at your fingertipsDie bei Pordenone beheimatete Firma Onda Mobile Communication hat ein besonders bedienungsfreundliches PC-Endgerät für den täglichen Hausgebrauch auf den Markt gebracht. Über den im Dauerbetrieb befindlichen Touchscreen von „Alfred“ – so der Name des vielseitigen Hausdieners – können neben Telefongesprächen, E-Mails, Videotelefonaten und multimedialen Darstellungen sämtliche Windows- und Internet-Applikationen mit einem einzigen Fingerdruck angesteuert werden… (mehr…)

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Mehr Kontakte durch innovatives Web Mining

Juni 4, 2009 · Kommentar schreiben

Elektronische Geschäftsbeziehungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Interessant ist dabei nicht nur, dass immer mehr Unternehmen über elektronische Kanäle Gewinne erwirtschaften, sondern auch, dass es heute möglich ist, durch Aufzeichnen des Nutzerverhaltens die Basis für umfassende Analysen zu legen.

Diese Möglichkeiten widerspiegeln sich im Marketingtrend der kritischen Bewertung und Maximierung des «Return on Marketing», also dem Wechsel von der reinen Effektivitätsbetrachtung hin zur Effizienzbewertung. Potenziale der Logfiles nutzen… (mehr…)

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Kontakt Antwortmaschine Wolframalpha

März 9, 2009 · Kommentar schreiben

Mit Wolframalpha.com ist eine erste Version der Antwortmaschine an den Start gegangen. Im Unterschied zu Suchmaschinen im Stil von Google will Wolframalpha.com Fakten und Inhalte, keine weiterführenden Treffer zu Stichworten anbieten. Die Anwendung soll zu Fragen konkrete Antworten liefern. Wie das aussehen kann, dazu liefert das vorerst englischsprachige Angebot auf der Online-Seite selbst vielfältige Beispiele. So lässt sich beispielsweise ein beliebiges Datum eingeben und Wolframalpha stellt Ergebnisse wie Tag, Zeitdifferenz zum heutigen Datum und wichtige Ereignisse dar. User können mathematische Aufgaben eintippen und erhalten das Ergebnis. Auch für chemische und physikalische Fragen, Kultur und Medien, Naturwissenschaften und andere Wissensgebiete soll die Web-Anwendung Antworten liefern. (…).

Quelle: www.connect.de

 

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Unveränderter Konsumentenschutz im Internet und am Telefon

Dezember 15, 2008 · 1 Kommentar

Der Nationalrat hält den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten bei Geschäften im Internet und am Telefon für ausreichend. Er hat am Mittwoch zwei vom Ständerat befürwortete parlamentarische Initiativen abgelehnt. Die Initiativen von Simonetta Sommaruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, und des früheren Neuenburger SP-Ständerates Pierre Bonhôte wollen den Konsumentenschutz bei Online- und bei Telefonverkäufen verstärken und auf EU-Niveau anheben. Sommaruga will das Obligationenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb revidieren. Bonhôte verlangt bei Telefonverkäufen ein Widerrufsrecht wie bei Haustürgeschäften.
Die Initiativen wurden mit 90 zu 66 bzw. mit 95 zu 69 Stimmen abgelehnt. Die Mehrheit wolle an der Vertragsfreiheit nicht rütteln und den Bürger nicht bevormunden, sagte Ruedi Aeschbacher (EVP/ZH) namens der Rechtskommission.

Quelle: Kleinreport

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Kontakte – Saubere Vor- und Nachbearbeitung lohnt sich

September 8, 2008 · Kommentar schreiben

messeWer eine Veranstaltung plant, konzentriert sich zunächst meist auf die Eventkonzeption. Das ist auch richtig so, denn davon leiten sich alle vor- und nachgelagerten Arbeitsschritte ab. Doch diese Aufgaben haben es in sich – sie verlangen nach derselben hohen Aufmerksamkeit wie der Anlass oder die Messeteilnahme selbst.

Denn ein perfekt organisierter und mit Highlights gekrönter Event erreicht seine Ziele nicht, wenn die falschen oder zu wenig Gäste erscheinen. Und wenn die Nachbearbeitung respektive der Folgekontakt nicht klappt, verliert auch die schönste Erinnerung an einen gelungenen Anlass schnell ihren Glanz.

Die Event-Kommunikation verfolgt deshalb die Ziele, vor der Veranstaltung das Interesse der Zielpersonen zu wecken und die Anmeldungen professionell abzuwickeln, um während des Events möglichst wenige sogenannte No-Shows zu zählen. Und sie soll nach der Veranstaltung das Erlebnis und/oder die Marketingbotschaft im Gedächtnis der Gäste nachhaltig positiv zu verankern.

Nachbearbeitung bei Messen sind besonders wichtig:

Interessentenadressen und wichtige Kontaktinfos nicht in die Datenbank einfliessen, wenn nicht nachgefasst wird oder wenn der Versand der Unterlagen erst Wochen später oder gar nicht erfolgt, ist dies besonders ungünstig. Denn der Aussteller steht auch nach der Messe in direkter Konkurrenz mit seinen Mitbewerbern – ganz abgesehen davon, dass er bei zukünftigen Kontakten nur vom gewonnenen Wissen profitieren kann, wenn dieses sorgfältig und systematisch historisiert worden ist. Idealerweise beginnt deshalb das Backoffice oder der Dienstleister bereits während der Messe mit der Nachbereitung. Dabei erleichtern clever konzipierte Kontaktrapporte mit Auswahllisten zu Themen wie «Kundenkategorie», «Interesse/Bedarf» und «getroffene Abmachungen/nächste Schritte» die Arbeit entscheidend. (mehr…)

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30 Jahre Spam – Ein unrühmlicher Geburtstag

Juli 21, 2008 · Kommentar schreiben

Vor gut einem Monat feierte der Spam seinen 30. Geburtstag. Seit dem ersten Auftreten hat die elektronische Plage den Inhalt der Mailboxen grundlegend verändert und sich inzwischen auch auf Mobilfunkgeräte ausgebreitet.

Der Werbemüll, wie der Spam auf Deutsch heisst, tauchte das erste Mal 1978 in den USA auf. Ein Marketing-verantwortlicher der Informatikfirma DEC schrieb damals 400 potenzielle Kunden an, um Werbung für einen Minicomputer zu machen. Die Reaktion der Angeschriebenen war damals die gleiche wie heute: Es hagelte negative Reaktionen. Das Internet, wie wir es heute kennen, existierte damals noch nicht. Kommuniziert wurde über einen Vorläufer des Internets mit dem Namen Arpanet, das von der US-Regierung unterhalten wurde.

Spiced ham
Der Begriff «Spam» geht auf einen Sketch der Komikertruppe Monty Python zurück. Ein penetranter Kellner versucht mit allen Mitteln, der Kundin das Büchsenfleisch «spiced ham» anzudrehen. Egal, was die Frau bestellt, ein Chor von Wikingern trällert den Refrain «spam, spam, spam», bis die Kundin auf ihre Entscheidung zurückkommt. Auch heute beschreibt der Begriff etwas Lästiges: die unerwünschte Zusendung von Massen-E-Mails. (mehr…)

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Mehr Effizienz in der Markenführung

Juni 24, 2008 · Kommentar schreiben

Die wachsende Anzahl Kommunikationskanäle und die starke Fragmentierung der Zielgruppen zwingen Unternehmen aller Grössenordnungen mehr denn je zur Selektion. In einer zunehmend komplexer werdenden Kommunikationslandschaft steigt die Bedeutung eines ganzheitlichen, ressortüber-greifenden Schnittstellenmanagements zwischen Marke und Kunde.

Marken werden an unterschiedlichen Kontakt- und Inter-aktionspunkten über die gesamte Wertschöpfungs-kette eines Unternehmens erlebt – über klassische Werbung, das Web, ein Callcenter oder das Verkaufs-personal. Schon aufgrund eines einzigen Kontakts mit der Marke entsteht ein positives oder negatives Image. Eine negative Interaktion – zum Beispiel eine endlose Warteschleife beim Telefonanruf im Service Center – kann eine Beziehung beeinträchtigen. Das Gegenteil geschieht,wenn Marken ihre Kunden positiv überraschen. Ein Anruf des Vertriebs-mitarbeiters wenige Tage nach der Lieferung macht oft schon den grossen Unterschied.

Moments of Truth

Die Beispiele verdeutlichen, wie wichtig die verschiedenen Berührungspunkte der Marke mit Kunden, Nicht-kunden und anderen Stakeholdern sind – vor,während und nach dem Kauf. Ob im Business-to-Consumer- oder im Business-to-Business-Bereich:Alle Berührungspunkte mit der Marke sind wichtig. Denn die Kunden betrachten eine Marke immer als Gesamt-leistung und erwarten von jedem Kontakt eine maximale Leistung. Dabei wird in den meisten Fällen nicht zwischen Aussen- und Innendienst oder zwischen Chef und Mit-arbeitenden unterschieden. Ein Markenkontakt beeinflusst das Kundenerlebnis und hat somit einen direkten Einfluss auf die unternehmerischen Ziele wie Kundenzufriedenheit, -bindung und Markenwahrnehmung.

Mehr zu den Touch Points…
http://www.accelerom.com/fileadmin/pdf/Marken-_und_Marktmanagement_Marketing-Kommunikation_2008.pdf

Quelle: www.accelerom.com  Christoph Spengler/Martina Brenner

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Guter Call Center Agent sind auch Trendforscher

Mai 29, 2008 · Kommentar schreiben

 Call-Center, ob sie von einem Dienstleister oder inhouse betrieben werden, sind oftmals auch Kommunikationsforscher bzw. Kommunikationspioniere. Sie spüren am schnellsten die Trends im Kommunikationsverhalten auf und stellen sich am ehesten darauf ein. Deshalb lesen nicht nur Call-Center-Interessierte die Tipps von den führenden Call-Center-Betreiberinnen im deutschsprachigen Raum, mit Gewinn. Auch Unternehmen, deren Erfolge stark von einer perfekten Kundenkommunikation abhängen, können aus dem Beitrag herauslesen, welche kommunikativen Herausforderungen auf sie zukommen.

Tipp A)
Die Nutzung von Telekommunikationsangeboten ist in den vergangenen Jahren immer mehr zum festen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Dieser Trend wird auch in Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund immer neuer Datendienste und mobiler Angebote – weiter anhalten. Auf Seiten der Verbraucher steigt der Informationsbedarf, der sich in immer höheren Anforderungen an die Erreichbarkeit der Kundendienste niederschlägt.

Erreichbarkeit definiert sich nicht nur über die Zeit, sondern auch quer über alle Kommunikationskanäle: Telefon, Email, Fax, SMS usw. Der Kunde bestimmt, welche Medien er wann nutzt. Entsprechend leistungsfähig ist die Kommunikationsinfrastruktur in den Unternehmen, die mit der Zeit gehen, gestaltet und nahtlos in die IT integriert.

Tipp B)
Der Markt verändert sich in den kommenden Jahren weiterhin nachhaltig. Telefon und Internet werden im Callcenter verstärkt zusammenwachsen und neue Serviceangebote, wie beispielsweise Videotelefonie entstehen.

Umso wichtiger ist es, dass IT- und Telekommunikation zusammenwachsen, etwa durch die Nutzung von CTI-Lösungen wie iPhone.

Tipp C)
Der Einsatz professioneller CRM-Systeme in Call-Centern hat immer stärker zugenommen und die technologische Entwicklung schreitet mit einer erhöhten Intensität voran.
Die reine CTI- oder Unified-Messaging-Applikation ist noch nicht die Lösung, höchstens die Voraussetzung dafür. Um die Prozesse hinter der Kommunikation kundenorientiert zu organisieren, sind CRM-Systeme inzwischen unerlässlich.

 

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Vernetzen und immer verfügbar sein?

Mai 27, 2008 · Kommentar schreiben

„Vermeidet die Polaritäten“ sagt ein Chinesisches Sprichwort und trifft damit einmal mehr den Nagel auf den Kopf. Immer und überall erreichbar zu sein bzw. von überall aus ins Internet gehen zu können, hat sicher auch etwas Wunderbares. Allerdings sind auch Anzeichen in die Gegenrichtung deutlich spürbar.

Vom Bett aus schnell die E-Mail checken, auf dem Weg zum Kino noch kurz die Filmkritik lesen um eventuell ein anderes Ticket zu bestellen oder sich vom Handy ins nächste Restaurant lotsen lassen – Möglichkeiten über Möglichkeiten. Aber wie jeder Fortschritt hat auch die universale Konnektivität ihre Schattenseiten: Auch Arbeitnehmer sind dank neuester Technologien immer und überall erreichbar.
Laut einer IDC-Studie, die von Telekom-Ausrüster Nortel beauftragt wurde, sind bereits 16 Prozent der befragten Mitarbeiter in 17 Ländern bereits vollständig vernetzt – oder wie es in der Studie heisst – hyperconnected.

Immer erreichbar

Hypervernetzt zu sein heisst, dass regelmässig mindestens vier digitale Geräte wie Notebook, Handy oder MP3-Player und mehr als sechs Anwendungen wie SMS, E-Mail oder VoIP genutzt werden. Das bedeutet, dass sie praktisch immer online sind, sofern sie nicht schlafen. Und Chef, Kunden und Kollegen gehen häufig davon aus, dass sie im Notfall erreichbar ist. Allerdings sind die Hypervernetzten in der Regel freiwillig ständig erreichbar. (mehr…)

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Mehr Dialoge und Kontakte tragen entscheidend zur Markenstärke bei

Mai 9, 2008 · Kommentar schreiben

Power Brands dank DialogmarketingDie veröffentlichte Rangliste der zum dritten Mal von Millward Brown durchgeführten Markenwertstudie zeigt, dass der Internet-Dienstleister Google mit einem Markenwert von 86.1 Milliarden US-$ weiterhin an der Spitze liegt. Auf Google folgen GE (General Electric) mit einem Markenwert von 71.4 Milliarden US-$, Microsoft (70.9), Coca-Cola (58.2) und China Mobile (57.2). Als wertvollste Schweizer Marke… (mehr…)

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