Mit den Tags ‘Dialogmarketing’ versehene Einträge
Um nicht wieder alle Verantwortung einem ehrenamtlichen Präsidenten aufzubürden, entschied sich der SDV-Vorstand für ein modernes Führungsmodell mit einem bis zu fünfköpfigen Präsidium als Kollektivorgan, dem auch der Verbandsmanager angehören kann. An der Spitze des Verbandes steht als Präsident und «Primus inter pares» ab sofort jeweils für ein Jahr ein Mitglied des Präsidiums. Diese Modell wurde von der Generalversammlung als tragfähig begrüsst und gebilligt.
Auf Antrag des Vorstandes wählte die SDV-Generalversammlung Milo Stössel (MS Mail Service AG, St. Gallen), Fabian Egger (CAT Medien AG, Baden), Christian Huldi (dr.huldi.management.ch, Meilen) und Corinne Harder (SDV-Verbandsmanagerin) ins neu geschaffene Präsidium. Als erster SDV-Präsident ad interim wird Milo Stössel sich den Projekten Permission und Wettbewerb annehmen sowie das Thema Online-Medien als Kernkompetenz des Dialogmarketings vorantreiben. In den Zuständigkeitsbereich von Fabian Egger fallen Verbandsmarketing, Dialogmarketing-Preis und das Gütesiegel Direktmarketing. Ausbildung und Trendbeobachtung sowie der Wissenstransfer werden von Christian Huldi betreut, zu Corinne Harders Aufgabengebieten gehören Finanzen, Mitgliederbetreuung und die Kontaktpflege gegenüber den Partnerverbänden.
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Mit Wolframalpha.com ist eine erste Version der Antwortmaschine an den Start gegangen. Im Unterschied zu Suchmaschinen im Stil von Google will Wolframalpha.com Fakten und Inhalte, keine weiterführenden Treffer zu Stichworten anbieten. Die Anwendung soll zu Fragen konkrete Antworten liefern. Wie das aussehen kann, dazu liefert das vorerst englischsprachige Angebot auf der Online-Seite selbst vielfältige Beispiele. So lässt sich beispielsweise ein beliebiges Datum eingeben und Wolframalpha stellt Ergebnisse wie Tag, Zeitdifferenz zum heutigen Datum und wichtige Ereignisse dar. User können mathematische Aufgaben eintippen und erhalten das Ergebnis. Auch für chemische und physikalische Fragen, Kultur und Medien, Naturwissenschaften und andere Wissensgebiete soll die Web-Anwendung Antworten liefern. (…).
Quelle: www.connect.de
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Vor gut einem Monat feierte der Spam seinen 30. Geburtstag. Seit dem ersten Auftreten hat die elektronische Plage den Inhalt der Mailboxen grundlegend verändert und sich inzwischen auch auf Mobilfunkgeräte ausgebreitet.
Der Werbemüll, wie der Spam auf Deutsch heisst, tauchte das erste Mal 1978 in den USA auf. Ein Marketing-verantwortlicher der Informatikfirma DEC schrieb damals 400 potenzielle Kunden an, um Werbung für einen Minicomputer zu machen. Die Reaktion der Angeschriebenen war damals die gleiche wie heute: Es hagelte negative Reaktionen. Das Internet, wie wir es heute kennen, existierte damals noch nicht. Kommuniziert wurde über einen Vorläufer des Internets mit dem Namen Arpanet, das von der US-Regierung unterhalten wurde.
Spiced ham
Der Begriff «Spam» geht auf einen Sketch der Komikertruppe Monty Python zurück. Ein penetranter Kellner versucht mit allen Mitteln, der Kundin das Büchsenfleisch «spiced ham» anzudrehen. Egal, was die Frau bestellt, ein Chor von Wikingern trällert den Refrain «spam, spam, spam», bis die Kundin auf ihre Entscheidung zurückkommt. Auch heute beschreibt der Begriff etwas Lästiges: die unerwünschte Zusendung von Massen-E-Mails. (mehr…)
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- Leading Generations
Als Milo Stössel zur Welt kam, war die Firma seines Vaters ein Jahr alt. Nun übernimmt der 29jährige die Leitung der MS Mail Service AG. Peter Stössel bleibt in der Firma, erhofft sich aber etwas mehr Freizeit.
Milo Stössel sitzt mit seinem Vater am Tisch im klimatisierten Chefbüro an der Fürstenlandstrasse. Metzger- und Bäckersöhne hatten es einfacher», sagt er, wenn er an seine Schulzeit zurückdenkt. «Ich musste meinen Mitschülern erklären, dass mein Vater Direktmarketing macht», sagt der 29jährige und lacht. Da sei er jeweils ins Schwitzen gekommen. Dann, während der HSG, sei er immer emotionaler ans Geschäft seines Vaters gebunden gewesen. Er verbrachte mehr Zeit in der Firma als an Vorlesungen. Und nun ist Milo Stössel Geschäftsführer der Firma, der MS Mail Service AG.
Stabübergabe
Sein Vater Peter Stössel hatte die Firma vor 30 Jahren gegründet. Das Wort «Generationenwechsel» höre er nicht gerne, sagt Peter Stössel, der mit seinen 64 Jahren noch voller Tatendrang ist. Das Wort gebe ihm das Gefühl, ausgedient zu haben. Und dies sei überhaupt nicht der Fall, sagt er. Die Freiheit als Unternehmer erlaube es ihm, «so Gott will», noch lange in der Firma weiterzuarbeiten – und nicht nur bis zur Pension. Er nenne darum den Wechsel lieber «Stabübergabe». Neu sei schliesslich nur, dass der Sohn nun die wichtigen Entscheide fälle. – Dass Milo Stössel neuerdings das letzte Wort hat, sei für ihn kein Problem, sagt der Vater. Er helfe mit seiner Erfahrung mit und gebe gerne Ratschläge. «Und Milo nimmt diese gerne an.» Dieser nickt bestätigend. Die Zusammenarbeit funktioniere problemlos. (mehr…)
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Die wachsende Anzahl Kommunikationskanäle und die starke Fragmentierung der Zielgruppen zwingen Unternehmen aller Grössenordnungen mehr denn je zur Selektion. In einer zunehmend komplexer werdenden Kommunikationslandschaft steigt die Bedeutung eines ganzheitlichen, ressortüber-greifenden Schnittstellenmanagements zwischen Marke und Kunde.
Marken werden an unterschiedlichen Kontakt- und Inter-aktionspunkten über die gesamte Wertschöpfungs-kette eines Unternehmens erlebt – über klassische Werbung, das Web, ein Callcenter oder das Verkaufs-personal. Schon aufgrund eines einzigen Kontakts mit der Marke entsteht ein positives oder negatives Image. Eine negative Interaktion – zum Beispiel eine endlose Warteschleife beim Telefonanruf im Service Center – kann eine Beziehung beeinträchtigen. Das Gegenteil geschieht,wenn Marken ihre Kunden positiv überraschen. Ein Anruf des Vertriebs-mitarbeiters wenige Tage nach der Lieferung macht oft schon den grossen Unterschied.
Moments of Truth
Die Beispiele verdeutlichen, wie wichtig die verschiedenen Berührungspunkte der Marke mit Kunden, Nicht-kunden und anderen Stakeholdern sind – vor,während und nach dem Kauf. Ob im Business-to-Consumer- oder im Business-to-Business-Bereich:Alle Berührungspunkte mit der Marke sind wichtig. Denn die Kunden betrachten eine Marke immer als Gesamt-leistung und erwarten von jedem Kontakt eine maximale Leistung. Dabei wird in den meisten Fällen nicht zwischen Aussen- und Innendienst oder zwischen Chef und Mit-arbeitenden unterschieden. Ein Markenkontakt beeinflusst das Kundenerlebnis und hat somit einen direkten Einfluss auf die unternehmerischen Ziele wie Kundenzufriedenheit, -bindung und Markenwahrnehmung.
Mehr zu den Touch Points…
http://www.accelerom.com/fileadmin/pdf/Marken-_und_Marktmanagement_Marketing-Kommunikation_2008.pdf
Quelle: www.accelerom.com Christoph Spengler/Martina Brenner
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Führungskräfte können sich nicht mehr nur auf die klassischen Kommunikationsmittel verlassen, sondern müssen sich genau überlegen, wie sie ihr Marketingbudget auf jene Brand-Touch-Points fokussieren, die den grössten Hebel darstellen, um nachhaltigen Wert für ihre Marke zu generieren. Die Berührungspunkte der Firma werden dabei immer zentraler.

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In ihrem äusserst spannenden “Radical Trends Guide„ zeigen die GDI Autoren Bosshart, Frick und Kaiser sehr gut auf, wie sich die Anbieter immer näher an die Kunden herandrängen (müssen). Über Kanäle wie Direktverkauf, Call Center, Direkt-Mailing, Internet, Mobile, Events, Customer Care und weitere, die die Kunden auch wünschen, wird nicht nur kommuniziert, sondern auch konsumiert. Was wir Konsumenten im Bild bereits als real existierend gesehen haben – ob Positives oder Negatives, ob technische Gadgets, Naturereignisse oder gesellschaftliche Realitäten – das akezptieren wir unbewusst als Möglichkeit. So werden Konsumerwartungen programmiert. (mehr…)
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Ist es wirkungsvoller ein kleineres Mailing gezielt und edel zu versenden oder sollte man die Masse mit etwas Einfachem ansprechen? Da trennen sich die Philosophien und Meinungen der Lettershops, Berater, Direct-marketing- oder Kommunikationsspezialisten.
Die Einen bevorzugen den Massenversand, dass heisst, es erfolgen in der Verarbeitung vorwiegend maschinelle Arbeiten. Der Brief, und somit Adressträger, wird von Hochvolumen-Printern gedruckt und zusammen mit allfälligen Beilagen maschinell zusammengeführt bzw. konfektioniert. Das Mailing wird danach gebündelt und via Botenfile an die Post übergeben, die den Versand vornimmt. Andere arbeiten lieber mit „kleinen aber feinen“ Mailings… (mehr…)
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Mit Tag(s) versehen: Dialogmarketing, Kommunikation, Wirkung, Directmail, Direct Mailing, Massenversand, Individualversand, Personalisierung, Mailing, Lettershop
Dass Frauen und Männer unterschiedlich einkaufen, haben viele vermutet oder kennen es aus eigener Erfahrung. Wissenschaftler haben die genauen Unterschiede identifiziert. Frauen wollen Beratung, Männer wollen schnell wieder aus dem Laden. Händler und ihr Verkaufspersonal müssen sich individuell und situativ einstellen… (mehr…)
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Für die aktuelle Studie „Dialogmarketing in Deutschland – Incentive-Programme in der Praxis“ beauftragte der Fleurop-Firmenservice Ende 2007 das Marktforschungsinstitut SKOPOS mit einer Befragung. Die zentralen Fragestellungen lauteten dabei: Wo steht Dialogmarketing in Deutschland heute? Zu welchem Zweck werden Incentive-Programme eingesetzt und welche Bedeutung haben emotionale Instrumente im Kundenbeziehungsmanagement? Die Befragten schätzen, dass (mehr…)
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