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Direktmarketing Verband – Milo Stössel erster Präsident ad interim

Um nicht wieder alle Verantwortung einem ehrenamtlichen Präsidenten aufzubürden, entschied sich der SDV-Vorstand für ein modernes Führungsmodell mit einem bis zu fünfköpfigen Präsidium als Kollektivorgan, dem auch der Verbandsmanager angehören kann. An der Spitze des Verbandes steht als Präsident und «Primus inter pares» ab sofort jeweils für ein Jahr ein Mitglied des Präsidiums. Diese Modell wurde von der Generalversammlung als tragfähig begrüsst und gebilligt. 

Auf Antrag des Vorstandes wählte die SDV-Generalversammlung Milo Stössel (MS Mail Service AG, St. Gallen), Fabian Egger (CAT Medien AG, Baden), Christian Huldi (dr.huldi.management.ch, Meilen) und Corinne Harder (SDV-Verbandsmanagerin) ins neu geschaffene Präsidium. Als erster SDV-Präsident ad interim wird Milo Stössel sich den Projekten Permission und Wettbewerb annehmen sowie das Thema Online-Medien als Kernkompetenz des Dialogmarketings vorantreiben. In den Zuständigkeitsbereich von Fabian Egger fallen Verbandsmarketing, Dialogmarketing-Preis und das Gütesiegel Direktmarketing. Ausbildung und Trendbeobachtung sowie der Wissenstransfer werden von Christian Huldi betreut, zu Corinne Harders Aufgabengebieten gehören Finanzen, Mitgliederbetreuung und die Kontaktpflege gegenüber den Partnerverbänden.

Jugendwort des Jahres – Neologismen und zynische Ausdrücke sind nur schwer zu entschlüsseln

ZornröschenHier sind die 15 Jugendworte des Jahres - für Erwachsene, die der Jugendsprache nicht mächtig sind, werden sie selbstverständlich übersetzt.

Guter Call Center Agent sind auch Trendforscher

 Call-Center, ob sie von einem Dienstleister oder inhouse betrieben werden, sind oftmals auch Kommunikationsforscher bzw. Kommunikationspioniere. Sie spüren am schnellsten die Trends im Kommunikationsverhalten auf und stellen sich am ehesten darauf ein. Deshalb lesen nicht nur Call-Center-Interessierte die Tipps von den führenden Call-Center-Betreiberinnen im deutschsprachigen Raum, mit Gewinn. Auch Unternehmen, deren Erfolge stark von einer perfekten Kundenkommunikation abhängen, können aus dem Beitrag herauslesen, welche kommunikativen Herausforderungen auf sie zukommen.

Tipp A)
Die Nutzung von Telekommunikationsangeboten ist in den vergangenen Jahren immer mehr zum festen Bestandteil unseres täglichen Lebens geworden. Dieser Trend wird auch in Zukunft – insbesondere vor dem Hintergrund immer neuer Datendienste und mobiler Angebote – weiter anhalten. Auf Seiten der Verbraucher steigt der Informationsbedarf, der sich in immer höheren Anforderungen an die Erreichbarkeit der Kundendienste niederschlägt.

Erreichbarkeit definiert sich nicht nur über die Zeit, sondern auch quer über alle Kommunikationskanäle: Telefon, Email, Fax, SMS usw. Der Kunde bestimmt, welche Medien er wann nutzt. Entsprechend leistungsfähig ist die Kommunikationsinfrastruktur in den Unternehmen, die mit der Zeit gehen, gestaltet und nahtlos in die IT integriert.

Tipp B)
Der Markt verändert sich in den kommenden Jahren weiterhin nachhaltig. Telefon und Internet werden im Callcenter verstärkt zusammenwachsen und neue Serviceangebote, wie beispielsweise Videotelefonie entstehen.

Umso wichtiger ist es, dass IT- und Telekommunikation zusammenwachsen, etwa durch die Nutzung von CTI-Lösungen wie iPhone.

Tipp C)
Der Einsatz professioneller CRM-Systeme in Call-Centern hat immer stärker zugenommen und die technologische Entwicklung schreitet mit einer erhöhten Intensität voran.
Die reine CTI- oder Unified-Messaging-Applikation ist noch nicht die Lösung, höchstens die Voraussetzung dafür. Um die Prozesse hinter der Kommunikation kundenorientiert zu organisieren, sind CRM-Systeme inzwischen unerlässlich.

 

Kommunikationstechniken und -formen der Zukunft

Mehr als 400 Experten hat das Fraunhofer-Institut für System- und Innovationsforschung (ISI) zu den Kommunikationstechniken und -formen befragt, also was und wie wir im dritten Jahrzehnt nutzen werden. Sie sollten sich zu 35 Thesen zur Zukunft äußern. Das Ergebnis liegt nun vor in Form des Delphi-Reports „Zukünftige Informations- und Kommunikationstechniken“.

Gehören Tastatur und Monitor bald der Vergangenheit an? Bekommen wir personalisierte Werbung, die auf unsere Interessen abgestimmt ist, bald an jeder Straßenecke eingespielt? Besteht das Internet in 25 Jahren zum größten Teil aus nutzergenerierten Inhalten? Das waren einige der 35 Szenarien, mit denen sich die Kommunikationexperten befassen sollten. Bei den Befragten handelte es sich nach Angaben der Frauenhofer Gesellschaft um Experten aus den Bereichen IT- und Medientechnikentwicklung. Dabei sollten sie die technische Machbarkeit der Szenarien einschätzen und deren Auswirkungen auf die Gesellschaft, die Wirtschaft oder die Umwelt bewerten. Tenor bei vielen der Szenarien: Nicht alles, was machbar ist, ist auch wünschenswert. Weiterlesen

Online Shopper in der Schweiz gehören zur Weltspitze

 Die Google „Natives“ bringen ihre Selbstverständlichkeit im Umgang mit dem Netz mehr und mehr auch in die Online Kanäle ein. Oder sind es die Silver Surfer, die lieber von zu Hause aus bestellen und ihre Hobbies  in vollen Zügen geniessen? 95 % der Schweizer Online-User haben schon einmal online eingekauft. Am höchsten ist der Anteil der Online-Shopper derzeit in Südkorea: Dort gaben 99 % aller Internetnutzer an, bereits auf diesem Weg eingekauft zu haben. Auf Rang zwei folgen Grossbritannien, Deutschland und Japan mit jeweils 97 %. Dies ergab eine aktuelle Internet-Befragung  der AC Nielsen zum Thema Online-Shopping. Die meistbestellten Artikel weltweit sind… Weiterlesen

Jobben im Callcenter – Unausgewogene Berichterstattung im Blick

Es macht den Eindruck, als wäre die besonders kritische und teilweise einseitige Berichterstattung über die Callcenter in der Schweiz eine von der Tagespresse konzertierte Aktion. Nun weiss auch der seit geraumer Zeit mit starkem Abonnentenverlust kämpfende „Blick“, wie es in einem modernen Callcenter aussieht. Wohl kaum stellvertretend für die über 30’000 Berufsleute, die in dieser Branche tagtäglich mit viel Herzblut und Hingabe arbeiten und ihr Bestes geben,  berichtet Matthias Pfander*** über die Käfighaltung von Angestellten, unprofessionelle Personalabteilungen, mangelhafter Schulung, fehlenden Produktekenntnissen, computergesteuerten Agenten, zuwenig Pausen, erfolgsbasierter Weiterbeschäftigung bzw. umgehender Kündigung bei Erfolgslosigkeit. Die Berichterstattung gipfelt in Ausdrücken wie Callcenter-Galeere, knausrige Bedingungen, mein Opfer ist über 80 Jahre und das hält keiner länger als ein Jahr aus…

Einmal mehr wurde hier ein „schwarzes Schaf“ thematisiert und das Image einer ganzen Branche in Mitleidenschaft gezogen. Gerade in einer Zeit vermehrter Anstrengungen, mit dem Ehrenkodex (SDV und CallNet) Themen wie Wahrheits- und Klarheitsgrundsätze, Bestätigung eines Vertragsabschlusses, Datenschutzfragen, Schutz der Privatsphäre, Verhalten am Telefon oder Personalauswahl, -schulung und Entlöhung zu regeln, ist ein solcher Artikel unfair. Der Branchenverband wie deren professionelle Anbieter distanzieren sich sicher klar von diesem Bericht. Und die zahlreichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in dieser Branche sind bereit für den „Dialog“ und warten auf die Reihe von ausgewogenen Berichten, die zwar Fehler aufzeigen, aber auch von den Chancen und positiven Punkten dieses aufstrebenden Berufszweiges berichten. Solche Berichte aber nur von den Zeitungen, die auch einen Dialog nicht scheuen – was im Fall vom Blick ja eben nicht möglich ist.  

*** Der Name des Berichterstatters ist nur der Blick Redaktion bekannt.

Siehe auch: SDV – Selbstregulierung durch Ehrencodex und Zertifizierung
                     
CallNet.ch: Ehrencodex und Sperrliste

Quelle: Blick – Ausgabe vom 11. März 2008 „Knochenarbeit – Jobben im Callcenter“

Kontakte zwischen Mensch und Maschine

Serviceorientierte Unternehmen sehen sich permanent mit einer Flut von elektronischen Anfragen konfrontiert. Heute ist es möglich, diese „maschinell“ unterstützt anhand eines E-Mail-Response-Management-Systems – kurz ERMS – automatisiert zu beantworten.  Weiterlesen

Mehr Leads – Mehr Kontakte

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Am 31. Oktober 2007 ging im Zürcher Lake Side das Lead-Management-Symposium 2007 über die 
Bühne, mit interessanten News und wertvollem Know-how-Transfer zum Thema “Data Intelligence in der Praxis“. Referenten Dr. Lukas MorscherDr. Lukas Morscherwie Prof. Torsten Tomczak, Prof. Dr. Rolf Pfeifer, Dr. Christiane Okonek oder Dr. Lukas Morscher wussten mit ihren vielseitigen Themen aus Wirtschaft, Recht und Forschung zu begeistern.

Dialog mit einem Roboter

prof-dr-rolf-pfeifer.gif Embodiment

Zusammenspiel von Gehirn, Körper und Umwelt und aktives
agieren mit Umwelt. Prof. Dr. Rolf Pfeifer und die etwas andere Art,
mit der Welt in Kontakt zu treten.

http://www.lead-management.ch/pdf/Pfeifer.pdf
http://www.unipublic.unizh.ch/magazin/umwelt/2007/2441.html