EMSI füllt Warenkorb von E-Shop Betreibern bis obenauf

Einen sehr spannenden, nicht alltäglichen Ansatz zur Kontaktaufnahme mit zukünftigen Kunden nutzt die Firma            MS Mail Service AG   in St. Gallen.

EMSI füllt den Warenkorb bis obenauf

EMSI füllt den Warenkorb bis obenauf

Mit ihrem ESMI bewirbt sich ein wirklich sympathischer Kerl bei allen E-Shop Betreibern, deren Warenkörbe noch nicht randvoll sind. Die in der Schweiz führende Gesamtanbieterin im Bereich Direkt Marketing und Versandhandel zeigt gut auf, wie sich erfolgreiche Versandhändler und E-Shop Betreiber nur auf das Sortiment, den Verkauf und die Suchmaschinen-optimierung konzentrieren und alles Andere mit Vorteil in professionelle Hände auslagern (Co-Sourcing). Mehr…

Mehr Kontakte durch innovatives Web Mining

Elektronische Geschäftsbeziehungen gewinnen zunehmend an Bedeutung. Interessant ist dabei nicht nur, dass immer mehr Unternehmen über elektronische Kanäle Gewinne erwirtschaften, sondern auch, dass es heute möglich ist, durch Aufzeichnen des Nutzerverhaltens die Basis für umfassende Analysen zu legen.

Diese Möglichkeiten widerspiegeln sich im Marketingtrend der kritischen Bewertung und Maximierung des «Return on Marketing», also dem Wechsel von der reinen Effektivitätsbetrachtung hin zur Effizienzbewertung. Potenziale der Logfiles nutzen… Weiterlesen

Direktmarketing Verband – Milo Stössel erster Präsident ad interim

Um nicht wieder alle Verantwortung einem ehrenamtlichen Präsidenten aufzubürden, entschied sich der SDV-Vorstand für ein modernes Führungsmodell mit einem bis zu fünfköpfigen Präsidium als Kollektivorgan, dem auch der Verbandsmanager angehören kann. An der Spitze des Verbandes steht als Präsident und «Primus inter pares» ab sofort jeweils für ein Jahr ein Mitglied des Präsidiums. Diese Modell wurde von der Generalversammlung als tragfähig begrüsst und gebilligt. 

Auf Antrag des Vorstandes wählte die SDV-Generalversammlung Milo Stössel (MS Mail Service AG, St. Gallen), Fabian Egger (CAT Medien AG, Baden), Christian Huldi (dr.huldi.management.ch, Meilen) und Corinne Harder (SDV-Verbandsmanagerin) ins neu geschaffene Präsidium. Als erster SDV-Präsident ad interim wird Milo Stössel sich den Projekten Permission und Wettbewerb annehmen sowie das Thema Online-Medien als Kernkompetenz des Dialogmarketings vorantreiben. In den Zuständigkeitsbereich von Fabian Egger fallen Verbandsmarketing, Dialogmarketing-Preis und das Gütesiegel Direktmarketing. Ausbildung und Trendbeobachtung sowie der Wissenstransfer werden von Christian Huldi betreut, zu Corinne Harders Aufgabengebieten gehören Finanzen, Mitgliederbetreuung und die Kontaktpflege gegenüber den Partnerverbänden.

Telefonmarketing – SDV setzt Zeichen gegen schwarze Schafe

Weil bisher kaum Möglichkeiten bestanden, bei Verstössen gegen den SDV-Ehrenkodex oder die Gesetzgebung vorzugehen, hat die SDV-Generalversammlung jetzt ein Zeichen gesetzt. Ab sofort ist der Vorstand ermächtigt, Verstösse durch eine unabhängige Instanz prüfen zu lassen. Darüber hinaus ist er befugt, die Verursacher bei der Schweizerischen Lauterkeitskommission (SLK) zur Anzeige zu bringen oder ein gerichtliches Verfahren einzuleiten. Entscheidet die SLK, dass ein SDV-Mitglied gegen den Ehrenkodex gehandelt hat, muss dieser Fall durch die SLK öffentlich publiziert werden. Sichergestellt ist, dass ein solches Verfahren auch bei einem Verbandsaustritt des betroffenen Mitgliedes weitergeführt wird.

Mit der Aufnahme dieses wichtigen Artikels in die Statuten setzt der SDV ein mutiges Zeichen. Der Verband dokumentiert damit, wie wichtig ihm Seriosität und Professionalität seiner Mitglieder sind und wie wertvoll ihm das Vertrauen ist, das die Branche i n der Öffentlichkeit beansprucht. SDV-Präsident Stössel sieht deshalb in dieser Statutenänderung auch einen entscheidenden Schritt, die Glaubwürdigkeit von Verband und Dialogmarketing nach aussen zu fördern.

Jugendwort des Jahres – Neologismen und zynische Ausdrücke sind nur schwer zu entschlüsseln

ZornröschenHier sind die 15 Jugendworte des Jahres - für Erwachsene, die der Jugendsprache nicht mächtig sind, werden sie selbstverständlich übersetzt.

Kontakt Antwortmaschine Wolframalpha

Mit Wolframalpha.com ist eine erste Version der Antwortmaschine an den Start gegangen. Im Unterschied zu Suchmaschinen im Stil von Google will Wolframalpha.com Fakten und Inhalte, keine weiterführenden Treffer zu Stichworten anbieten. Die Anwendung soll zu Fragen konkrete Antworten liefern. Wie das aussehen kann, dazu liefert das vorerst englischsprachige Angebot auf der Online-Seite selbst vielfältige Beispiele. So lässt sich beispielsweise ein beliebiges Datum eingeben und Wolframalpha stellt Ergebnisse wie Tag, Zeitdifferenz zum heutigen Datum und wichtige Ereignisse dar. User können mathematische Aufgaben eintippen und erhalten das Ergebnis. Auch für chemische und physikalische Fragen, Kultur und Medien, Naturwissenschaften und andere Wissensgebiete soll die Web-Anwendung Antworten liefern. (…).

Quelle: www.connect.de

 

Frauen übernehmen Vorherrschaft im europäischen Online-Handel

Frauen-Power im Online Shopping

Frauen-Power im Online Shopping

Frauen haben erstmals die Vorherrschaft im europäischen Online-Handel übernommen. 53,4% aller Kaufvorgänge in Internet-Shops sind dem weiblichen Geschlecht zuzuordnen, lediglich 46,6% dem männlichen. Das geht aus dem “Pago Retail-Report 2008″ der Deutsche Card Services, einer Deutschen-Bank-Tochter, hervor.

 


Im Vorjahr hatte es sich noch umgekehrt verhalten. Während Frauen überwiegend mittwochs und Männer meist montags zuschlagen, steht der Samstag bei beiden Geschlechtern am niedrigsten im Kurs: Dann erfolgt nur jede zehnte Online-Transaktion im Retail. Dennoch hat das Wochenende im gesamteuropäischen Retail aufgeholt. In deutschen Shops lässt sich sogar sonntags eine höhere Kaufaktivität messen als freitags. Doch wann finden die meisten Transaktionen statt? Wie im gesamten E-Commerce tätigen… Weiterlesen

Unveränderter Konsumentenschutz im Internet und am Telefon

Der Nationalrat hält den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten bei Geschäften im Internet und am Telefon für ausreichend. Er hat am Mittwoch zwei vom Ständerat befürwortete parlamentarische Initiativen abgelehnt. Die Initiativen von Simonetta Sommaruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, und des früheren Neuenburger SP-Ständerates Pierre Bonhôte wollen den Konsumentenschutz bei Online- und bei Telefonverkäufen verstärken und auf EU-Niveau anheben. Sommaruga will das Obligationenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb revidieren. Bonhôte verlangt bei Telefonverkäufen ein Widerrufsrecht wie bei Haustürgeschäften.
Die Initiativen wurden mit 90 zu 66 bzw. mit 95 zu 69 Stimmen abgelehnt. Die Mehrheit wolle an der Vertragsfreiheit nicht rütteln und den Bürger nicht bevormunden, sagte Ruedi Aeschbacher (EVP/ZH) namens der Rechtskommission.

Quelle: Kleinreport

Gesetzesänderungen allein schützen den Konsumenten nicht

gutesiegel_telefonieDie von den beiden Branchenverbänden Schweizer Direktmarketing Verband SDV und der Swiss Contact Center Association CallNet.ch initiierte Podiumsdiskussion Ende Oktober zum Thema «Mehr Konsumentenschutz und weniger Missbräuche beim Telefonverkauf» mit Vertretern der Branchenverbände, der Politik und Wirtschaft hat gezeigt, dass eine gesetzliche Regulierung die bereits bestehende Selbstregulierung nicht wesentlich verbessert. Um den Konsumenten besser zu schützen, sind andere Massnahmen notwendig.

Konsumentenschutzorganisationen setzen auf angepasste Gesetze Die Konsumentenschutzorganisationen erhoffen sich von einer Ausweitung der gesetzlichen Bestimmungen für Fernabsatzgeschäfte auf den Telefonverkauf einen besseren Schutz für die Konsumenten, denn viele Konsumenten sind nach wie vor gegenüber gewieften und hartnäckigen Telefonverkäufern überfordert. Wie beim Haustürverkauf soll gesetzlich ein Widerrufsrecht von sieben Tagen eingeführt werden, welches auch bei Käufen unter einem Rechnungsbetrag von hundert Schweizerfranken greift. Zudem können sich die Konsumentenschützer vorstellen, dass die Telefonnummern von Telefonverkäufern für den Konsumenten erkennbar sein müssen, beispielsweise mit einer speziellen Vorwahlnummer.

Ziel der Konsumentenschützer ist es, dass die Erweiterung des Obligationenrechts möglichst schnell in Kraft tritt, so dass rasch möglichst Weiterlesen

Vorzüge des direkten Dialogs erkennen

 

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Viele Unternehmen haben die Vorzüge des direkten Dialogs mit ihren Kunden erkannt. Konsumenten definieren heute selber, über welche Kanäle sie kontaktiert werden möchten. Sie sind mehrheitlich auch bereit, Informationen preiszugeben, erwarten aber im Gegenzug einen klaren Nutzen.

 Gefragt ist somit ein effizientes Daten- und Kampagnenmanagement. Um den Erwartungen der Konsumenten Rechnung zu tragen, muss der Anbieter seine Kunden und deren Bedürfnisse kennen. Dies bedingt ein lückenloses Historisieren aller relevanten Informationen aus Kampagnen und Einzelkontakten. Oft ist es sinnvoll, die Daten mit zusätzlichen Informationen anzureichern und Erkenntnisse aus Datenanalysen beizuziehen, um bedürfnisorientiert kommunizieren zu können. Drei Voraussetzungen für eine optimale Marktbearbeitung:

 1. Datenhistorisierung:
In der Praxis stellt das systematische und zentrale Abbilden von Aktionen und Reaktionen von personalisierten Kampagnen über Off- und Onlinekanäle viele Unternehmen vor Probleme. Versäumt es der Anbieter beispielsweise festzuhalten, wer nicht reagiert hat, läuft er Gefahr, diese Konsumenten immer wieder mit gleichartigen Angeboten zu kontaktieren, obwohl sie sich gar nicht dafür interessieren. Gleichzeitig entstehen beim Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehören sämtliche Aktions- und Reaktionsdaten aus Kampagnen in eine zentrale Datenbank. Auf Personen- oder Firmenebene sind dies: Weiterlesen