Der Kontakt Blog

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Mailings, Kataloge, Zeitschriften zustellen: Quickmail AG als attraktive Alternative

August 20, 2009 · Hinterlasse einen Kommentar

Tolle Alternative zur Post

Tolle Alternative zur Post

Mehr Vielfalt auch im Schweizer Postmarkt: Startup-Unternehmen der MS Mail Service AG bietet neue Optionen für Geschäftskunden.

Wenige Wochen nach der Senkung des Briefmonopols in der Schweiz auf 50 Gramm hat der St. Galler Marketing-Dienstleister MS Mail Service AG die Initiative ergriffen und die Quickmail AG gegründet, die künftig die Beförderung adressierter Mailings, Kataloge und Kundenzeitschriften anbietet. In einer Pressekonferenz (weiterlesen…)

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Unveränderter Konsumentenschutz im Internet und am Telefon

Dezember 15, 2008 · 1 Kommentar

Der Nationalrat hält den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten bei Geschäften im Internet und am Telefon für ausreichend. Er hat am Mittwoch zwei vom Ständerat befürwortete parlamentarische Initiativen abgelehnt. Die Initiativen von Simonetta Sommaruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, und des früheren Neuenburger SP-Ständerates Pierre Bonhôte wollen den Konsumentenschutz bei Online- und bei Telefonverkäufen verstärken und auf EU-Niveau anheben. Sommaruga will das Obligationenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb revidieren. Bonhôte verlangt bei Telefonverkäufen ein Widerrufsrecht wie bei Haustürgeschäften.
Die Initiativen wurden mit 90 zu 66 bzw. mit 95 zu 69 Stimmen abgelehnt. Die Mehrheit wolle an der Vertragsfreiheit nicht rütteln und den Bürger nicht bevormunden, sagte Ruedi Aeschbacher (EVP/ZH) namens der Rechtskommission.

Quelle: Kleinreport

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Gesetzesänderungen allein schützen den Konsumenten nicht

November 19, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

gutesiegel_telefonieDie von den beiden Branchenverbänden Schweizer Direktmarketing Verband SDV und der Swiss Contact Center Association CallNet.ch initiierte Podiumsdiskussion Ende Oktober zum Thema «Mehr Konsumentenschutz und weniger Missbräuche beim Telefonverkauf» mit Vertretern der Branchenverbände, der Politik und Wirtschaft hat gezeigt, dass eine gesetzliche Regulierung die bereits bestehende Selbstregulierung nicht wesentlich verbessert. Um den Konsumenten besser zu schützen, sind andere Massnahmen notwendig.

Konsumentenschutzorganisationen setzen auf angepasste Gesetze Die Konsumentenschutzorganisationen erhoffen sich von einer Ausweitung der gesetzlichen Bestimmungen für Fernabsatzgeschäfte auf den Telefonverkauf einen besseren Schutz für die Konsumenten, denn viele Konsumenten sind nach wie vor gegenüber gewieften und hartnäckigen Telefonverkäufern überfordert. Wie beim Haustürverkauf soll gesetzlich ein Widerrufsrecht von sieben Tagen eingeführt werden, welches auch bei Käufen unter einem Rechnungsbetrag von hundert Schweizerfranken greift. Zudem können sich die Konsumentenschützer vorstellen, dass die Telefonnummern von Telefonverkäufern für den Konsumenten erkennbar sein müssen, beispielsweise mit einer speziellen Vorwahlnummer.

Ziel der Konsumentenschützer ist es, dass die Erweiterung des Obligationenrechts möglichst schnell in Kraft tritt, so dass rasch möglichst (weiterlesen…)

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Vorzüge des direkten Dialogs erkennen

November 13, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

 

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Viele Unternehmen haben die Vorzüge des direkten Dialogs mit ihren Kunden erkannt. Konsumenten definieren heute selber, über welche Kanäle sie kontaktiert werden möchten. Sie sind mehrheitlich auch bereit, Informationen preiszugeben, erwarten aber im Gegenzug einen klaren Nutzen.

 Gefragt ist somit ein effizientes Daten- und Kampagnenmanagement. Um den Erwartungen der Konsumenten Rechnung zu tragen, muss der Anbieter seine Kunden und deren Bedürfnisse kennen. Dies bedingt ein lückenloses Historisieren aller relevanten Informationen aus Kampagnen und Einzelkontakten. Oft ist es sinnvoll, die Daten mit zusätzlichen Informationen anzureichern und Erkenntnisse aus Datenanalysen beizuziehen, um bedürfnisorientiert kommunizieren zu können. Drei Voraussetzungen für eine optimale Marktbearbeitung:

 1. Datenhistorisierung:
In der Praxis stellt das systematische und zentrale Abbilden von Aktionen und Reaktionen von personalisierten Kampagnen über Off- und Onlinekanäle viele Unternehmen vor Probleme. Versäumt es der Anbieter beispielsweise festzuhalten, wer nicht reagiert hat, läuft er Gefahr, diese Konsumenten immer wieder mit gleichartigen Angeboten zu kontaktieren, obwohl sie sich gar nicht dafür interessieren. Gleichzeitig entstehen beim Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehören sämtliche Aktions- und Reaktionsdaten aus Kampagnen in eine zentrale Datenbank. Auf Personen- oder Firmenebene sind dies: (weiterlesen…)

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Wer nutzt Mobile Internet wie?

November 3, 2008 · 1 Kommentar

 Männer nutzen mobiles Internet anders als Frauen. Während Dienste wie Suchmaschinen, E-Mail-Portale oder der Wetterbericht von beiden Geschlechtern gleichermaßen genutzt werden, verwenden Männer öfter als Frauen das mobile Internet für aktuelle Nachrichten.

Das geht aus der neuen Mobile Internet Benchmarking Studie 2008 von TNS Infratest hervor (Erhebung Juli und September 2008). Unterschiede zeigen sich bei aktuellen Nachrichten, die von 59 Prozent der Männer aber nur von 39 Prozent der Frauen abgerufen werden. Bei Sportnews liegt das männliche Geschlecht mit 39 Prozent ebenfalls weit vor den Frauen mit elf Prozent. Für Aktien interessieren sich immerhin noch zwölf Prozent aller Männer, während nur jede fünzigste Frau mobil nach Aktienkursen sucht. Gegensätze gibt es auch bei der Nutzung von Download-Diensten, die von Frauen häufiger aufgesucht werden. So gaben 70 Prozent der befragten Frauen an, über das mobile Internet bereits mindestens (weiterlesen…)

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Zattoo – Werbung finanziert kostenloses Internet TV

Oktober 25, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

 Zattoo ist ein Peer-to-Peer-basiertes TV-Netzwerk.  Zattoo ist in der Schweiz, Dänemark, Spanien, Deutschland, dem Vereinigten Königreich, Belgien, Norwegen und Frankreich verfügbar. Eine Erweiterung der Dienstleistung auf weitere europäische Länder ist geplant.

Zattoo verfügt über Lizenzen für die ausgestrahlten Sender, weshalb jeder Sender nur für Nutzer aus den Staaten verfügbar ist, für die eine Lizenz besteht. Die Software prüft mittels Geotargeting der IP Adresse des Benutzer-Computers, aus welchem Land der Dienst in Anspruch genommen wird, und ermöglicht den Empfang der für dieses Land lizenzierten Fernsehprogramme. (weiterlesen…)

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Kontakte – Saubere Vor- und Nachbearbeitung lohnt sich

September 8, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

messeWer eine Veranstaltung plant, konzentriert sich zunächst meist auf die Eventkonzeption. Das ist auch richtig so, denn davon leiten sich alle vor- und nachgelagerten Arbeitsschritte ab. Doch diese Aufgaben haben es in sich – sie verlangen nach derselben hohen Aufmerksamkeit wie der Anlass oder die Messeteilnahme selbst.

Denn ein perfekt organisierter und mit Highlights gekrönter Event erreicht seine Ziele nicht, wenn die falschen oder zu wenig Gäste erscheinen. Und wenn die Nachbearbeitung respektive der Folgekontakt nicht klappt, verliert auch die schönste Erinnerung an einen gelungenen Anlass schnell ihren Glanz.

Die Event-Kommunikation verfolgt deshalb die Ziele, vor der Veranstaltung das Interesse der Zielpersonen zu wecken und die Anmeldungen professionell abzuwickeln, um während des Events möglichst wenige sogenannte No-Shows zu zählen. Und sie soll nach der Veranstaltung das Erlebnis und/oder die Marketingbotschaft im Gedächtnis der Gäste nachhaltig positiv zu verankern.

Nachbearbeitung bei Messen sind besonders wichtig:

Interessentenadressen und wichtige Kontaktinfos nicht in die Datenbank einfliessen, wenn nicht nachgefasst wird oder wenn der Versand der Unterlagen erst Wochen später oder gar nicht erfolgt, ist dies besonders ungünstig. Denn der Aussteller steht auch nach der Messe in direkter Konkurrenz mit seinen Mitbewerbern – ganz abgesehen davon, dass er bei zukünftigen Kontakten nur vom gewonnenen Wissen profitieren kann, wenn dieses sorgfältig und systematisch historisiert worden ist. Idealerweise beginnt deshalb das Backoffice oder der Dienstleister bereits während der Messe mit der Nachbereitung. Dabei erleichtern clever konzipierte Kontaktrapporte mit Auswahllisten zu Themen wie «Kundenkategorie», «Interesse/Bedarf» und «getroffene Abmachungen/nächste Schritte» die Arbeit entscheidend. (weiterlesen…)

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Kreative Mailings – Sich abheben von der Werbeflut

August 22, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

Mailings - Einzigartig gestaltenMailings haben mehr Erfolg. In Geschichten eingebettete Botschaften wecken Emotionen, kommen an und schaffen zudem Sympathien. Wichtig ist dabei nur: Die Botschaft muss verstanden werden.

Täglich werden wir als Konsumenten bzw. potenzielle Kunden mit Werbung überflutet. Eine Studie aus Deutschland besagt, dass es je nach Region zwischen 5000 bis 6000 Werbekontakte täglich, beispielsweise Inserate in Zeitungen und Zeitschriften, Plakate auf dem Weg zur Arbeit oder Einkauf, Spots und Sponsorennennungen in Radio und TV, Logos auf Kleidern, Tragtaschen, Aufkleber, in Schaufenstern und im Internet, sind. Konkret heisst das, dass wir, acht Stunden Schlaf abgerechnet, alle zirka zehn Sekunden in irgendeiner Form mit einer Bild-, Wort- oder Hörmarke und damit indirekt oder direkt mit Werbung in irgendeiner Form in Berührung kommen.

Zum Glück geht unser Gehirn mit dieser Informationsflut sehr selektiv um: Ein überwiegender Teil wird nicht bewusst wahrgenommen und aus den vielen Eindrücken herausgefiltert. Was aber bleibt hängen? Was muss man tun, damit Botschaften ankommen, Werbung effizient ist und Wirkung zeigt? Emotionen entscheiden Ein einfacher Versuch bringt uns einen ersten Schritt weiter. Versuchen wir uns an etwas zu erinnern, das schon lange zurückliegt, vielleicht an ein Erlebnis aus unserer Kindheit. Sind es die verführerischen Düfte, zusammen mit der sanften Musik und der prickelnden Atmosphäre rund um das familiäre Weihnachtsfest? (weiterlesen…)

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30 Jahre Spam – Ein unrühmlicher Geburtstag

Juli 21, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

Vor gut einem Monat feierte der Spam seinen 30. Geburtstag. Seit dem ersten Auftreten hat die elektronische Plage den Inhalt der Mailboxen grundlegend verändert und sich inzwischen auch auf Mobilfunkgeräte ausgebreitet.

Der Werbemüll, wie der Spam auf Deutsch heisst, tauchte das erste Mal 1978 in den USA auf. Ein Marketing-verantwortlicher der Informatikfirma DEC schrieb damals 400 potenzielle Kunden an, um Werbung für einen Minicomputer zu machen. Die Reaktion der Angeschriebenen war damals die gleiche wie heute: Es hagelte negative Reaktionen. Das Internet, wie wir es heute kennen, existierte damals noch nicht. Kommuniziert wurde über einen Vorläufer des Internets mit dem Namen Arpanet, das von der US-Regierung unterhalten wurde.

Spiced ham
Der Begriff «Spam» geht auf einen Sketch der Komikertruppe Monty Python zurück. Ein penetranter Kellner versucht mit allen Mitteln, der Kundin das Büchsenfleisch «spiced ham» anzudrehen. Egal, was die Frau bestellt, ein Chor von Wikingern trällert den Refrain «spam, spam, spam», bis die Kundin auf ihre Entscheidung zurückkommt. Auch heute beschreibt der Begriff etwas Lästiges: die unerwünschte Zusendung von Massen-E-Mails. (weiterlesen…)

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Customer insight – gewusst wie!

Juli 21, 2008 · Hinterlasse einen Kommentar

 

 

Wissen über die eigenen Kunden gehört heute zu den zentralen Erfolgsfaktoren. Mit dem Sammeln von Daten allein ist es aber nicht getan, erst eine vertiefte Betrachtung fördert den gesamten Schatz zutage. Doch nicht jedes Budget lässt eine detaillierte Datenanalyse zu. Und manchmal drängt auch die Zeit.

Tante Emma kannte ihre Kunden. Sie wusste, wie alt sie waren, ob sie Kinder hatten, welchen Beruf sie aus-übten und meist auch, wo sie wohnten. Sie kannte ihren Lebensstil und den Lebensstandard, wusste, wer loyal war und wer ihrem Geschäft zu entgleiten drohte. Und im persönlichen Gespräch vertraute ihr manch treuer Kunde auch schon mal seine Träume und Wünsche an. Tante Emma brauchte kein IT-System für ihr Kundenbeziehungsmanagement. Und auch keine Datenanalysen, um die Bedürfnisse ihrer Kunden zu ergründen.

Heute ist die Situation komplexer, denn in so mancher Beziehung sehen sich… (weiterlesen…)

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