Archiv der Kategorie: Uncategorized

Absatz von Tablets 2011: + 200 Prozent

 

Neue Wege zur Vernetzung

Neue Wege zur Vernetzung

 Neue Chancen und Möglichkeiten für das zunehmend wichtige „connect and get connected“ bietet der noch junge Tablet-Markt. Vorreiter Apple steht mit dem iPad dabei ganz oben auf der Abschussliste der wachsenden Konkurrenz. Diese lässt eine regelrechte Flut an neuen Geräten auf die Konsumenten los… Weiterlesen

Mobiltelefone: Connections kommen – auch ohne Gesetz

Fertig mit dem Kabelsalat: Innerhalb der EU müssen Handys ab sofort mit einem universellen Ladegerät ausgerüstet sein. Das wird sich auch auf die Schweiz auswirken. 

Connections MobiletelefonieIm Februar 2009 kündigte der Industrieverband der Mobilfunkindustrie  an, dass bis 2012 die meisten Handys mit einem standardisierten Ladegerät, dem sogenannten Micro-USB-Stecker, ausgeliefert werden müssen. Seit Anfang Jahr macht die EU nun ernst: Beim Kauf eines neuen Handys können Kunden in Europa ab sofort ein Gerät mit so genannter «standardisierter Steckerbuchse» zum Aufladen des Gerätes einfordern. Diverse Hersteller produzieren EU-weit bereits mit diesem neuen Stecker. Schweizer Konsumenten aber haben keinerlei Recht auf den Standard-Stecker… Weiterlesen

Kunden bestimmen mit!

Täglich kaufen Millionen von Menschen Lebensmittel ein. Viele Hundertausende arbeiten in der Lebensmittelbrache. Und jetzt stell dir vor, jeder redet, und alle hören hin.

Gestalte die Produkte mit, bringe deine Meinung ein und engagiere dich mit vielen anderen Konsumenten für eine noch spannendere 
Einkaufswelt…MehrMigipedia

(Quelle: Lebensmittel Zeitung vom 02.07.2010 / Nr. 26 / S. 48).

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Quickmail expandiert in den Norden und Süden der Schweiz

Der erste private Schweizer Briefdienstleister Quickmail wird zum Jahreswechsel neu auch in der Nord- und Südschweiz adressierte Briefe zustellen. Das Unternehmen erreicht dann nahezu eine Million Haushalte in der Schweiz.

Von 0 auf 30 Prozent innerhalb von anderthalb Jahren: Mit der Einbindung von Schaffhausen, dem Norden des Kantons Zürich und dem Tessin beliefern Quickmail und ihr Kooperationspartner, die AWZ AG nun knapp 40% der deutschsprachigen Haushalte. Gesamtschweizerisch werden rund ein Drittel aller Haushalte abgedeckt. Möglich ist die Expansion dank der…Mehr

Telefonmarketing im Rampenlicht

Telefonmarketing wird insbesondere von den Konsumentenverbänden immer wieder kritisch ausgeleuchtet. Das Marketing hingegen, entdeckt mehr und mehr den hohen Wert persönlicher Gespräche und nutzt diesen Kanal zum erfolgreichen Aufbau ihrer Dialoge mit den Kunden.

 Der SDV gestaltet mittels Selbstregulierung Leitplanken für die Branche, mit denen das Telefonmarketing effizient genutzt werden kann, aber auch die Anliegen der Konsumenten ernst genommen werden. Mit den angestrebten Massnahmen wird die Qualität bei den Firmen und in der Ausbildung gesteigert und gefördert…Mehr

Mailings, Kataloge, Zeitschriften zustellen: Quickmail AG als attraktive Alternative

Tolle Alternative zur Post

Tolle Alternative zur Post

Mehr Vielfalt auch im Schweizer Postmarkt: Startup-Unternehmen der MS Mail Service AG bietet neue Optionen für Geschäftskunden.

Wenige Wochen nach der Senkung des Briefmonopols in der Schweiz auf 50 Gramm hat der St. Galler Marketing-Dienstleister MS Mail Service AG die Initiative ergriffen und die Quickmail AG gegründet, die künftig die Beförderung adressierter Mailings, Kataloge und Kundenzeitschriften anbietet. In einer Pressekonferenz Weiterlesen

Unveränderter Konsumentenschutz im Internet und am Telefon

Der Nationalrat hält den Schutz der Konsumentinnen und Konsumenten bei Geschäften im Internet und am Telefon für ausreichend. Er hat am Mittwoch zwei vom Ständerat befürwortete parlamentarische Initiativen abgelehnt. Die Initiativen von Simonetta Sommaruga, Präsidentin der Stiftung für Konsumentenschutz, und des früheren Neuenburger SP-Ständerates Pierre Bonhôte wollen den Konsumentenschutz bei Online- und bei Telefonverkäufen verstärken und auf EU-Niveau anheben. Sommaruga will das Obligationenrecht und das Gesetz gegen den unlauteren Wettbewerb revidieren. Bonhôte verlangt bei Telefonverkäufen ein Widerrufsrecht wie bei Haustürgeschäften.
Die Initiativen wurden mit 90 zu 66 bzw. mit 95 zu 69 Stimmen abgelehnt. Die Mehrheit wolle an der Vertragsfreiheit nicht rütteln und den Bürger nicht bevormunden, sagte Ruedi Aeschbacher (EVP/ZH) namens der Rechtskommission.

Quelle: Kleinreport

Gesetzesänderungen allein schützen den Konsumenten nicht

gutesiegel_telefonieDie von den beiden Branchenverbänden Schweizer Direktmarketing Verband SDV und der Swiss Contact Center Association CallNet.ch initiierte Podiumsdiskussion Ende Oktober zum Thema «Mehr Konsumentenschutz und weniger Missbräuche beim Telefonverkauf» mit Vertretern der Branchenverbände, der Politik und Wirtschaft hat gezeigt, dass eine gesetzliche Regulierung die bereits bestehende Selbstregulierung nicht wesentlich verbessert. Um den Konsumenten besser zu schützen, sind andere Massnahmen notwendig.

Konsumentenschutzorganisationen setzen auf angepasste Gesetze Die Konsumentenschutzorganisationen erhoffen sich von einer Ausweitung der gesetzlichen Bestimmungen für Fernabsatzgeschäfte auf den Telefonverkauf einen besseren Schutz für die Konsumenten, denn viele Konsumenten sind nach wie vor gegenüber gewieften und hartnäckigen Telefonverkäufern überfordert. Wie beim Haustürverkauf soll gesetzlich ein Widerrufsrecht von sieben Tagen eingeführt werden, welches auch bei Käufen unter einem Rechnungsbetrag von hundert Schweizerfranken greift. Zudem können sich die Konsumentenschützer vorstellen, dass die Telefonnummern von Telefonverkäufern für den Konsumenten erkennbar sein müssen, beispielsweise mit einer speziellen Vorwahlnummer.

Ziel der Konsumentenschützer ist es, dass die Erweiterung des Obligationenrechts möglichst schnell in Kraft tritt, so dass rasch möglichst Weiterlesen

Vorzüge des direkten Dialogs erkennen

 

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Telefonie - ein hochwirksames Instrument

Viele Unternehmen haben die Vorzüge des direkten Dialogs mit ihren Kunden erkannt. Konsumenten definieren heute selber, über welche Kanäle sie kontaktiert werden möchten. Sie sind mehrheitlich auch bereit, Informationen preiszugeben, erwarten aber im Gegenzug einen klaren Nutzen.

 Gefragt ist somit ein effizientes Daten- und Kampagnenmanagement. Um den Erwartungen der Konsumenten Rechnung zu tragen, muss der Anbieter seine Kunden und deren Bedürfnisse kennen. Dies bedingt ein lückenloses Historisieren aller relevanten Informationen aus Kampagnen und Einzelkontakten. Oft ist es sinnvoll, die Daten mit zusätzlichen Informationen anzureichern und Erkenntnisse aus Datenanalysen beizuziehen, um bedürfnisorientiert kommunizieren zu können. Drei Voraussetzungen für eine optimale Marktbearbeitung:

 1. Datenhistorisierung:
In der Praxis stellt das systematische und zentrale Abbilden von Aktionen und Reaktionen von personalisierten Kampagnen über Off- und Onlinekanäle viele Unternehmen vor Probleme. Versäumt es der Anbieter beispielsweise festzuhalten, wer nicht reagiert hat, läuft er Gefahr, diese Konsumenten immer wieder mit gleichartigen Angeboten zu kontaktieren, obwohl sie sich gar nicht dafür interessieren. Gleichzeitig entstehen beim Unternehmen unnötige Kosten. Deshalb gehören sämtliche Aktions- und Reaktionsdaten aus Kampagnen in eine zentrale Datenbank. Auf Personen- oder Firmenebene sind dies: Weiterlesen