Mailings haben mehr Erfolg. In Geschichten eingebettete Botschaften wecken Emotionen, kommen an und schaffen zudem Sympathien. Wichtig ist dabei nur: Die Botschaft muss verstanden werden.
Täglich werden wir als Konsumenten bzw. potenzielle Kunden mit Werbung überflutet. Eine Studie aus Deutschland besagt, dass es je nach Region zwischen 5000 bis 6000 Werbekontakte täglich, beispielsweise Inserate in Zeitungen und Zeitschriften, Plakate auf dem Weg zur Arbeit oder Einkauf, Spots und Sponsorennennungen in Radio und TV, Logos auf Kleidern, Tragtaschen, Aufkleber, in Schaufenstern und im Internet, sind. Konkret heisst das, dass wir, acht Stunden Schlaf abgerechnet, alle zirka zehn Sekunden in irgendeiner Form mit einer Bild-, Wort- oder Hörmarke und damit indirekt oder direkt mit Werbung in irgendeiner Form in Berührung kommen.
Zum Glück geht unser Gehirn mit dieser Informationsflut sehr selektiv um: Ein überwiegender Teil wird nicht bewusst wahrgenommen und aus den vielen Eindrücken herausgefiltert. Was aber bleibt hängen? Was muss man tun, damit Botschaften ankommen, Werbung effizient ist und Wirkung zeigt? Emotionen entscheiden Ein einfacher Versuch bringt uns einen ersten Schritt weiter. Versuchen wir uns an etwas zu erinnern, das schon lange zurückliegt, vielleicht an ein Erlebnis aus unserer Kindheit. Sind es die verführerischen Düfte, zusammen mit der sanften Musik und der prickelnden Atmosphäre rund um das familiäre Weihnachtsfest? Weiterlesen