Ist es wirkungsvoller ein kleineres Mailing gezielt und edel zu versenden oder sollte man die Masse mit etwas Einfachem ansprechen? Da trennen sich die Philosophien und Meinungen der Lettershops, Berater, Direct-marketing- oder Kommunikationsspezialisten.
Die Einen bevorzugen den Massenversand, dass heisst, es erfolgen in der Verarbeitung vorwiegend maschinelle Arbeiten. Der Brief, und somit Adressträger, wird von Hochvolumen-Printern gedruckt und zusammen mit allfälligen Beilagen maschinell zusammengeführt bzw. konfektioniert. Das Mailing wird danach gebündelt und via Botenfile an die Post übergeben, die den Versand vornimmt. Andere arbeiten lieber mit „kleinen aber feinen“ Mailings…Dahinter verbergen sich jedoch meistens Handarbeiten. Obwohl auch diese Mailings einen gedruckten Brief enthalten, muss der nicht zwingend als Adressträger dienen; man kann ja auch Selbstklebe-Etiketten bedrucken und somit erreicht man schon eine Spezialität, die Doppelpersonalisierung, welche visuell – also vom menschlichen Auge – überprüft werden muss. Auch die Beilage muss nicht immer die gleiche sein. Denn wenn der Versand eine Bestellung betrifft, können verschiedene Artikel gewählt werden, die mit einer weiteren Spezialität, dem „Rüsten“ diverser Artikel verbunden ist. Schlussendlich kann auch die Verpackung varieren, denn eine Bestellung sollte auch „Volumengerecht“ – also im wahrsten Sinne des Wortes „massgeschneidert“ konfektioniert sein.
Muss sich nun ein beauftragter Lettershop für eine Versandart entscheiden oder was soll er anbieten? Tatsache ist, dass die Unterschiede erheblich sind, sowohl bei der benötigten Infrastruktur, dem Maschinenpark wie auch bei der Ressourcenplanung. Welche Erfahrungen haben Sie gemacht?
Autor: Alessandro Bildquelle: http://bembeltwins.de/blog/2006/08/frankfurt-am-main-departure.html




0 Antworten bis hierher ↓
Bis jetzt noch kein Kommentar ... Bring die Sache ins Rollen, und füll das untere Formular aus.