Für die aktuelle Studie „Dialogmarketing in Deutschland – Incentive-Programme in der Praxis“ beauftragte der Fleurop-Firmenservice Ende 2007 das Marktforschungsinstitut SKOPOS mit einer Befragung. Die zentralen Fragestellungen lauteten dabei: Wo steht Dialogmarketing in Deutschland heute? Zu welchem Zweck werden Incentive-Programme eingesetzt und welche Bedeutung haben emotionale Instrumente im Kundenbeziehungsmanagement? Die Befragten schätzen, dass die Nachfrage von Customer Relationship Management-Maßnahmen unter Einsatz emotionaler Instrumente in Zukunft signifikant ansteigen wird. So bestätigen 66% der Teilnehmer, dass vor allem individuelle, persönliche und emotionale Maßnahmen an Bedeutung gewonnen haben. Auf der anderen Seite sieht fast die Hälfte der Praktiker eine geminderte Bedeutung von klassischen Kundenbindungsmaßnahmen. Eine Differenzierung von Wettbewerbern, so die Studie, ist fast nur noch durch gute Beratung und guten Service, leistungsstarke Produkte sowie Emotionalität möglich. Quelle: Fleurop Firmenservice
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1 Antwort bis hierher ↓
prozielmarketing // März 1, 2008 um 12:22 |
Hier ein früherer Kommentar von mir zum Thema -emotionale Maßnahmen-.
http://prozielmarketing.wordpress.com/2007/08/04/empfehlungsm/
Der Ruf nach Emotionen scheint mir eine Verzweiflungstat.
Da vergisst man seit tausend Jahren den Kunden und nun will man ihm mit allen Mitteln in die Seele schleichen.
Hauptsache es rentiert sich.
PS: Er merkt es aber, wenn es Zweckemotionen sind. Mal schauen wie die Rezeptur aufgeht.