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	<title>Kommentare zu: Social Communities &#8211; Zenit erreicht?</title>
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	<description>Wo sich Menschen, Meinungen und Ideen treffen.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 28 Aug 2009 12:15:52 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Sebastian</title>
		<link>http://kontaktblog.ch/2008/02/27/social-communities-zenit-erreicht/#comment-12</link>
		<dc:creator><![CDATA[Sebastian]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Mar 2008 08:53:48 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://kontaktblog.wordpress.com/?p=61#comment-12</guid>
		<description><![CDATA[Zenit erreicht? In den USA besitzen gemäss &quot;Studien&quot; 70% aller Jugendlichen mit  Internetanschluss unter 16 Jahren einen Account alla Facebook. Irgendwann ist der Markt nun mal gesättigt. Das es Konkurrenzportale schwer haben, dem widerspricht keiner. 

Vergleichen Sie die Zahlen mit Europa und Sie werden feststellen, dass trotz der kulturellen Unterschiede noch viel Raum ist.

Auf der anderen Seite sollte man hinterfragen, von wem diese Studien sind oder in wessen Auftrag diese gemacht wurden. In diesem Fall ist es anscheindend wieder eine Web-Agentur. 

Geld verdienen mit Communities:
Communities lassen sich nun einmal nicht einfach &quot;branden&quot; und akzeptieren nicht die Werbung von jedermann. Womit eine klassische Berechnung des ROI fehlschlägt und Agenturen &quot;Community-Lösungen&quot; nicht so einfach an die Firmen verkaufen können. Was man nicht verargumentieren kann, wird als negativ dargestellt, damit man stattdessen wieder zu &quot;klassischen&quot; Massnahmen zurück greifen kann.

Anderer Grund, warum es knackst: 
Communities, die sich selber organisieren, kommen organisatorisch, technisch, finanziell und kommunikativ in vielen Fällen schnell an ihre Grenzen. Es ist ein &quot;Learning&quot; der &quot;Nutzer&quot;, dass auch eine Community Regeln, Geld und Manpower benötigt. Diskussionen wie zum Beispiel bei wikipedia und deren finanzielle Schieflage (Wikipedia NICHT vor dem Aus? http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,467345,00.html )  bringen ebenfalls einen negativen Touch in die aktuelle Diskussion.

Aber trotzdem wird keiner bestreiten, dass der Nutzen von Wikipedia und Web X.0 Portalen meist unbestritten ist. 

Fazit:
1.) Communities selbst
Es gilt die richtige Balance aus Selbstbestimmung, Regelung, Freiheit und Grenzen zu finden und immer wieder auszubalancieren. 

2.) Eine Community muss ab einer bestimmten Grösse irgendwie zu Einnahmen kommen. Mit der Brechtstange oder einem Werbebanner geht dort gar nichts. Ein klarer Mehrwert muss für jedes einzelne Mitglied der Community generiert werden, ohne dass sich dabei das Mitglied selber verkauft.

Wie? Fragen Sie jemand anders, als den, den Sie die letzten Jahre gefragt haben.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zenit erreicht? In den USA besitzen gemäss &#8222;Studien&#8220; 70% aller Jugendlichen mit  Internetanschluss unter 16 Jahren einen Account alla Facebook. Irgendwann ist der Markt nun mal gesättigt. Das es Konkurrenzportale schwer haben, dem widerspricht keiner. </p>
<p>Vergleichen Sie die Zahlen mit Europa und Sie werden feststellen, dass trotz der kulturellen Unterschiede noch viel Raum ist.</p>
<p>Auf der anderen Seite sollte man hinterfragen, von wem diese Studien sind oder in wessen Auftrag diese gemacht wurden. In diesem Fall ist es anscheindend wieder eine Web-Agentur. </p>
<p>Geld verdienen mit Communities:<br />
Communities lassen sich nun einmal nicht einfach &#8222;branden&#8220; und akzeptieren nicht die Werbung von jedermann. Womit eine klassische Berechnung des ROI fehlschlägt und Agenturen &#8222;Community-Lösungen&#8220; nicht so einfach an die Firmen verkaufen können. Was man nicht verargumentieren kann, wird als negativ dargestellt, damit man stattdessen wieder zu &#8222;klassischen&#8220; Massnahmen zurück greifen kann.</p>
<p>Anderer Grund, warum es knackst:<br />
Communities, die sich selber organisieren, kommen organisatorisch, technisch, finanziell und kommunikativ in vielen Fällen schnell an ihre Grenzen. Es ist ein &#8222;Learning&#8220; der &#8222;Nutzer&#8220;, dass auch eine Community Regeln, Geld und Manpower benötigt. Diskussionen wie zum Beispiel bei wikipedia und deren finanzielle Schieflage (Wikipedia NICHT vor dem Aus? <a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,467345,00.html" rel="nofollow">http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,467345,00.html</a> )  bringen ebenfalls einen negativen Touch in die aktuelle Diskussion.</p>
<p>Aber trotzdem wird keiner bestreiten, dass der Nutzen von Wikipedia und Web X.0 Portalen meist unbestritten ist. </p>
<p>Fazit:<br />
1.) Communities selbst<br />
Es gilt die richtige Balance aus Selbstbestimmung, Regelung, Freiheit und Grenzen zu finden und immer wieder auszubalancieren. </p>
<p>2.) Eine Community muss ab einer bestimmten Grösse irgendwie zu Einnahmen kommen. Mit der Brechtstange oder einem Werbebanner geht dort gar nichts. Ein klarer Mehrwert muss für jedes einzelne Mitglied der Community generiert werden, ohne dass sich dabei das Mitglied selber verkauft.</p>
<p>Wie? Fragen Sie jemand anders, als den, den Sie die letzten Jahre gefragt haben.</p>
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		<title>Von: Bremsen Social Communities den jugendlichen Lerneifer? &#171; Der Kontakt Blog</title>
		<link>http://kontaktblog.ch/2008/02/27/social-communities-zenit-erreicht/#comment-11</link>
		<dc:creator><![CDATA[Bremsen Social Communities den jugendlichen Lerneifer? &#171; Der Kontakt Blog]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Mar 2008 12:14:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[...] in den Familien bereits registriert und tragen möglicherweise so - wie kürzlich bereits von uns berichtet - zur Stagnation von Neuanmeldungen der Geschwister bei. Mehr zur Studie&#8230;Soziale Netzwerke [...]]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] in den Familien bereits registriert und tragen möglicherweise so &#8211; wie kürzlich bereits von uns berichtet - zur Stagnation von Neuanmeldungen der Geschwister bei. Mehr zur Studie&#8230;Soziale Netzwerke [...]</p>
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